Medienerziehung
|
Ob in der Schule, im Studium, im Beruf oder privat - ohne PC geht nichts mehr. Fast jeder sitzt heute dran. Auch für Kinder beginnt dies schon. Sie möchten mit ihren Freunden e-Mails austauschen oder einfach nur chatten. Medien sind heute ein großer Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Sie gehören zum Alltag von Familie und Schule. Medien greifen Themen des gesellschaftlichen Lebens auf und wirken sich stark auf die persönliche Lebensgestaltung schon in früher Kindheit und Jugend aus, dass Bildung und Erziehung in Elternhaus und Schule tiefer und unmittelbarer als früher betroffen sind. Zum einen versuchen wir die Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Medien in ihrem Wert anzuerkennen, jedoch müssen wir auch auf Gefahren (übermäßige Mediennutzung/problematische Medieninhalte) aufmerksam machen. |
|
Folgende Fragen werden im Medienkompetenzprojekt gestellt:
- Welche Gefährdungen für Kinder und Jugendliche können in Filmen und Computerspielen, im Internet und auf Handys auftreten?
- Wie können Chancen von Medien genutzt und Gefahren durch die Schüler selbst erkannt und vermieden werden?
-
Wo kann man sich über Filme, Computerspiele, Internetangebote, Bücher, Musik- und Hörspiele informieren? Wie erfährt man, welche Medien empfehlenswert sind?
-
Wo findet man Projekte und Wettbewerbe, die Spaß machen und zugleich die Medienkompetenz stärken? Wo findet man Tipps und Materialien für eigene Medienprojekte oder Unterrichtsreihen?
Das Medienkompetenzprojekt wird von zwei Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern von der Fachstelle für Suchtprävention und Gesundheitsförderung der Diakonie geleitet und getrenntgeschlechtlich durchgeführt.
Zusätzlich bieten wir für die Jahrgangsstufe 5 „Computerschreiben in 4 Stunden - Erlernen des Tastenfeldes“ an. Hier können die Schülerinnen und Schüler lernen, die Tastatur mit zehn Fingern blind zu bedienen. Dabei bedienen wir uns des ats® (Accelerated Teaching Solutions). Durch den gezielten Einsatz von Farben, Musik und erprobten Entspannungstechniken wird der Lernprozess weiter unterstützt.





