Evangelische und Katholische Religionslehre
Herzlich Willkommen auf der Seite des Fachbereichs Religionslehre
Gerne präsentieren wir uns an dieser Stelle gemeinsam. Grund hierfür ist eine enge Zusammenarbeit, die, im Bewusstsein unterschiedlicher Lehrpläne, lieber das Verbindende als das Trennende sucht. Dies spiegelt sich darin wider, dass wir seit Jahren unsere Fachkonferenzen gemeinsam halten und dabei von interessierten Eltern und Schülern beider Konfessionen unterstützt werden.
Auch im Unterricht setzen wir auf ein Miteinander, dass über den Austausch von Materialien hinausgeht. In der neu strukturierten Oberstufe bieten wir einen Projektkurs zum Thema „Umgang mit Schuld in Vergangenheit und Gegenwart“ an, der von beiden Fachschaften erarbeitet und angeboten wird.
Gemeinsam pflegen wir den Kontakt zu den Siegburger Gemeinden (www.ev-kirche-siegburg.de und www.seratius-siegburg.de). Hier beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf die Durchführung von ökumenischen Gottesdiensten an zentralen Stellen des Kirchenjahrs bzw. Schuljahrs. Der Pfarrer der Auferstehungskirchengemeinde als auch der für Siegburg zuständige Kreisjugendseelsorger der katholischen Kirche (www.kjs-rhein-sieg.de) stehen bei Unterrichtsvorhaben wie zum Thema „Christsein heute“ immer gerne zur Verfügung.
Besonders profitieren wir von den „Schätzen“ vor Ort. Hierzu gehört der alljährlich in der Auferstehungskirche aufgebaute Ostergarten ebenso wie der Kontakt zum Kloster auf dem Michaelsberg. Auch der Besuch des jüdischen Friedhofs in der Nähe bereichert den Unterricht. Es bestehen Kontakte zu diakonischen Einrichtungen verschiedenster Arten, ebenso zur muslimischen Gemeinde. Wir führen regelmäßig Exkursionen zum Kölner Dom oder zur Gemarker Kirche und Synagogengemeinde Wuppertal-Barmen durch. So fördern wir durch die Auseinandersetzung mit Beispielen gelebten Glaubens die persönliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler.
Darüber hinaus wünschen wir uns, langfristig religiös bewegende Ereignisse wie eine Fahrt nach Taizé oder Tage religiöser Besinnung als festen Bestandteil in unseren Jahresplan aufnehmen zu können.
Wir wünschen die Einrichtung eines Ruheraums, der Schülern im hektischen Alltag die Möglichkeit der Besinnung schafft, in dem wir auch Meditationen anbieten könnten und einen Fachraum. Durch die Umstrukturierung des Gymnasiums zur Ganztagsschule und im Zuge des Erweiterungsbaus hoffen wir, dass manches Wirklichkeit werden kann. Zumindest wollen wir den AG-Bereich durch ein Angebot zur Meditation bereichern, sobald die zeitlichen Ressourcen das zulassen.




